Zuckerfreie Aromen zur Bereitung von Mineralwasser und anderen kohlensäurehaltigen Wassern mit Geschmack


Mineralwasseraromen


Konservierungsstoffe

Mikroorganismen wie Hefen, Schimmelpilze und Bakterien sind allgegenwärtig. Aus Sicht von Lebensmitteln betrachtet, sind einige dieser Mikroorganismen sehr hilfreich (z.B. bei der Herstellung von Schimmelkäse, Bier, Sauerkraut). Die meisten, aber, lassen Lebensmittel verderben und sind daher unerwünscht. Der Verzehr von durch Mikroorganismen verdorbene Lebensmittel kann für den Menschen ernste gesundheitliche Gefahren bedeuten:
  • Lebensmittelvergiftungen durch Bakterien können lebensbedrohlich sein
  • Schimmelpilze bilden giftige und krebserregende Stoffe, die Leber und Nerven schädigen können.

    Früher versuchten die Menschen durch physikalische Methoden wie Kälte (Einfrieren) oder Salzen (Pökeln) dem unerwünschten Wachstum von Mikroorganismen in Lebensmitteln Einhalt zu bieten. Heute werden - zumal in der Lebensmittelindustrie - überwiegend chemische Stoffe, die sogenannten Konservierungsstoffe, eingesetzt, um die Haltbarkeit und Sicherheit von Lebensmitteln zu verlängern.
    Die meisten Konservierungsstoffe wirken nur gegen einzelne Mikroorganismen. Um so viele Mikroorganismen wie möglich zu bekämpfen, werden daher häufig mehrere Konservierungsstoffe in einem Lebensmittel verwendet. Damit sie nicht in größeren als den unbedingt nötigen Mengen zum Einsatz kommen, gelten für Konservierungsstoffe gesetzliche Höchstmengen.

    Wichtige Konservierungsstoffe, die bei Getränken Verwendung finden:

    - Kaliumsorbat (E202)
    Kaliumsorbat ist unter Einhaltung bestimmter Höchstmengen für Lebensmittel zugelassen. Der Stoff gilt als unbedenklich.
    - Natriumbenzoat (E211)
    Natriumbenzoat ist unter Einhaltung bestimmter Höchstmengen für bestimmte Lebensmittel zugelassen. Es kann allerdings Allergien und allergieähnliche Symptome hervorrufen. Dies gilt insbesondere für Menschen, die unter Asthma leiden oder bereits eine Allergie gegen Salicylsäure und ihre Derivate haben.

    Quelle: zusatzstoffe-online.de
    Hinweis: wenn Sie den obigen Link anklicken, verlassen Sie diese Internetseite.


    Sitemap